Hängematten & Hängesitze richtig aufhängen

Hängematten und Hängesitze richtig aufhängen
 
Hängematten richtig aufhängen
Beachte bei der Aufhängung der Hängematte ist das richte Verhältnis von Abstand der Aufhängepunkte zu deren Höhe. Das bedeutet, je weiter die Aufhängepunkte auseinander liegen, desto höher müssen sie sein. Den größten Fehler, den Du machen kannst, ist, die Hängematte zu straff aufzuhängen.
In der unten aufgeführten Skizze siehst Du ungefähr das Verhältnis.
Hängt die Hängematte in so einem schönen Bogen, kannst Du dich diagonal reinlegen. Dann ist Dein Rücken gerade und Du kannst dich auf die Seite drehen und sogar auf den Bauch. So verbringst Du die entspanntesten Zeiten deines Lebens. Auch nachts. Viele Südamerikaner kennen gar keine Betten. Sie schlafen seit eh und je in Hängematten.


Hängematten und Hängesitze richtig aufhängen


Hängesitze richtig aufhängen
Hängesitze haben den Vorteil, dass sie nur an einem Punkt aufgehängt werden. Ein Hängesitz braucht deshalb deutlich weniger Platz als eine aufgespannte Hängematte. Dennoch solltest Du darauf achten, dass rundherum genug Abstand zu Wänden und Fenstern eingehalten wird.
Dieser Abstand wiederum hängt von der Deckenhöhe ab. Je höher die Decken, desto weiter kannst Du schaukeln. Am besten hinhalten und ausprobieren. Zur Planung kannst Du bei normaler Zimmerhöhe mit etwa 30 – 50 cm Wandabstand vom Stabende rechnen. Pro weiterem Meter Deckenhöhe nochmal 50 cm dazu.
Das Wichtigste ist aber der Haken an der Decke. Wir bieten alles Nötige zum Aufhängen an. Das Zubehör ist speziell für die hohen Belastungen gefertigt und tausende Male getestet. Du solltest den Haken regelmäßig kontrollieren. Benutzen Kinder den Hängesitz, ist ein Wirbel obligatorisch. Er verhindert hohe Belastungen an der Aufhängung und am Haken.
Willst Du noch mehr Komfort haben, kannst Du auch noch eine Feder dazwischen hängen. Zum Beispiel unsere Feder Salsa. Sie hat auch gleich noch den Wirbel integriert.