Beratung Umkehrosmoseanlagen

Wie funktioniert eine Umkehrosmoseanlage ?

Unter Osmose versteht man (sinngemäß) die einseitige Diffusion (Ausgleich von Konzentrationsunterschieden)
eines Stoffes (Flüssigkeit) durch eine semipermeable Membran. Diese Membran lasst nur bestimmte Teilchen hindurch.
Durch diesen Konzentrationsausgleich in der Osmose-Anlage kommt es zu ungleichen Flüssigkeitsmengen auf beiden
Seiten der Membran. Die Strömungsrichtung der Flüssigkeit lässt sich durch einen ausreichend hohen Druck beeinflussen /
umkehren und somit haben wir das System der Umkehrosmose. Damit wird der Effekt einer Verdünnung vermieden und eine
nahezu restlose Trennung der belastenden Inhaltsstoffe wird erzielt. Durch die Verwendung unserer Umkehr-Osmose-Anlagen
erhalten Sie auf der gegenüberliegenden Seite der Membran nahezu vollstandig sauberes Wasser in bester Trinkwasserqualität.

Nur durch die Verwendung kleinster Porengrößen von 0,0001 ƒÊm, bei dieser mehrlagigen Membranfiltration, sind nur die
Wassermoleküle klein genug, die Poren zu passieren. Größere Moleküle, Partikel und Schadstoffe werden direkt ausgefiltert
und in den Abfluss geleitet. Dazu gehören z. B.: Arsenverbindungen, Blei, Cadmium, Calcium, Chloride, Colibakterien, Dioxine,
Fluoride, Gerüche, Kupfer, Magnesium, Nitrate, organische Stoffe, Phosphate, Pestizide, radioaktive Elemente, Sedimente,
schlechter Geschmack.

Warum der Einsatz von Osmose-Anlagen / Umkehrosmoseanlagen fur Sie sinnvoll ist:
Die Grundwasserqualitat in Deutschland ist leider nicht so gut, wie angenommen: Genau genommen mit die schlechteste in
Europa ! Die Belastung des Grundwassers durch Nitrate ist insbesondere durch eine steigende Intensivtierhaltung hervorgerufen
und diese Belastung nimmt stets zu. Hinzu kommt die Belastung der Felder und Wiesen durch künstliche Düngemittel und die
Gefährdung durch Colibakterien. Das überschüssige Nitrat, welches von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen werden kann,
wird durch Niederschläge und Schmelzwasser ins Grundwasser gespült, zudem gelangt es in Flüsse und Seen. Der Grenzwert
von 50 Milligramm Nitrat pro Liter Wasser wird in Deutschland vielerorts überschritten, teilweise um ein Vielfaches.

Die Wasserversorger sind daher bemüht, die Nitratbelastung im Trinkwasser unter dem Grenzwert sicher zu stellen. Das gelingt
leider nicht überall, da die Kosten dafür viel zu hoch wären, oder es bestehen keine Möglichkeiten, geringer belastetes Wasser
zu mischen. In größeren Mengen ist Nitrat, vor allem aber das Abbauprodukt Nitrit, schädlich. Zur Vorsicht mahnen Mediziner
insbesondere bei Kindern und Schwangeren. Nutzen Sie daher die Chance, Ihrer Gesundheit zu liebe, sich Ihr wichtigstes
Lebensmittel Trinkwasser - in bester Qualitat selbst zu bereiten, durch den Einsatz unserer Osmoseanlagen und
Umkehrosmoseanlagen.

Unser Angebot an Osmoseanlagen, Umkehrosmoseanlagen, Wasserfilter, Filterpatronen und Zubehör finden Sie hier.