Osmoseanlagen

Osmoseanlagen
Wie funktioniert die Wasseraufbereitung durch Umkehrosmose?
 
Unter Osmose versteht man (sinngemäß) die einseitige Diffusion (Ausgleich von Konzentrationsunterschieden)
eines Stoffes (Flüssigkeit) durch eine semipermeable Membran. Diese Membran lässt nur bestimmte Teilchen
hindurch. Durch diesen Konzentrationsausgleich in der Osmose-Anlage kommt es zu ungleichen Flüssigkeitsmengen
auf beiden Seiten der Membran. Die Strömungsrichtung der Flüssigkeit lässt sich durch einen ausreichend hohen
Druck beeinflussen / umkehren und somit haben wir das System der Umkehrosmose. Damit wird der Effekt einer
Verdünnung vermieden und eine nahezu restlose Trennung der belastenden Inhaltsstoffe wird erzielt. Durch die
Verwendung unserer Umkehr-Osmose-Anlagen erhalten Sie auf der gegenüberliegenden Seite der Membran nahezu
vollständig sauberes Wasser in bester Trinkwasserqualität.

Nur durch die Verwendung kleinster Porengrößen von 0,0001 µm, bei dieser mehrlagigen Membranfiltration, sind nur
die Wassermoleküle klein genug, die Poren zu passieren. Größere Moleküle, Partikel und Schadstoffe werden direkt
ausgefiltert und in den Abfluss geleitet. Dazu gehören z. B.:

Arsenverbindungen, Blei, Cadmium, Calcium, Chloride, Colibakterien, Dioxine, Fluoride, Gerüche, Kupfer, Magnesium,
Nitrate, organische Stoffe, Phosphate, Pestizide, radioaktive Elemente, Sedimente, schlechter Geschmack.


 
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